Autorenbeiträge

VOM 02.12.2016

Starke Beziehungen

Wie sich die Berliner Galerie Sprüth Magers zu einer der weltweit wichtigsten Handlungen für zeitgenössische Kunst entwickelt hat.

VOM 12.11.2016

Orientalischer Frühling

Die aufblühende arabische Kunstszene trägt mit dem neuen King Abdulaziz Center for World Culture zum gegenseitigen Verständnis der Kulturen bei.

VOM 21.07.2016

Haute Culture

Die Mode und ihre Meisterschöpfer halten Einzug in die Welt der Kunst und ihre Tempel. Was bedeutet dies für das Museums-Establishment?

VOM 07.07.2016

San Francisco!

Warum die Aussichten für das Kunstgeschäft zurzeit nirgendwo so gut sind wie in der Stadt der Facebook- und Google-Millionäre.

VOM 05.06.2016

Das Werk als Handtuch

Was ist davon zu halten, wenn Kunst frevelhafterweise als Lifestyle-Produkt vermarktet wird? Bisweilen sehr viel. Hier ein paar Empfehlungen.

VOM 19.04.2016

Kunst vor Gericht

Je höher die Preise auf dem Kunstmarkt steigen, desto mehr windige Geschäftemacher und zweifelhafte Figuren werden angelockt.

VOM 29.03.2016

Düsseldorf, Berlin, Duisburg – Frankfurt

Welche Schauen der kunstsinnige Geschäftsmensch in diesem Frühjahr besuchen sollte: Burri, Shore, Leeson, Lüpertz, de Chirico. Und die italienischen Manieristen!

VOM 19.02.2016

„Move West!“

Nahezu unbemerkt von der kulturinteressierten europäischen Öffentlichkeit ist Los Angeles zur Kunstmetropole von Weltrang aufgestiegen.

VOM 08.07.2015

Wettstreit der Systeme

Singapur und Hongkong kämpfen um die in kulturelle Vorherrschaft in Ostasien. Hier hilft der Staat, dort die Privatwirtschaft.

VOM 08.04.2015

Wie viele Privatmuseen braucht das Land?

Museum Würth in Künzelsau, Langen Foundation in Neuss, Museum Frieder Burda in Baden-Baden, Kunsthalle Weishaupt in Ulm, Museum Biedermann in Donaueschingen, Museum Küppersmühle in Duisburg, Schauwerk Sindelfingen und viele andere mehr: Die Gründung von Privatmuseen für zeit­genössische Kunst hat in Deutschland seit rund zwei Jahrzehnten Konjunktur.

VOM 08.03.2015

Im Maschinenraum der Ausstellungsindustrie

Das Geschäft der großen Kunstschauen ist schwierig und teuer. Private Sammler müssen gewonnen, teure Versicherungen abgeschlossen werden. Max Hollein gibt einen Einblick in die Herausforderungen am Kunstmarkt.

VOM 08.02.2015

Impulsgeber für Kultur und Öffentlichkeit

Deutsche Unternehmen haben etliche Meisterwerke bedeutender Künstler in ihren Sammlungen angehäuft. Sollte Kunst am Arbeitsplatz Mitte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich ein Identifikationsmerkmal darstellen, wurden bald hohe Gewinne mit den Verkäufen erwirtschaftet. Max Hollein erklärt die Bedeutung dieser Transformation.