Korruptionsvorwurf gegen Skoda

Vom 26.01.2017

VW-Tochterfirma im Rechtsstreit mit früherem ägyptischen Exklusivimporteur. Die Tschechen galten bisher als Saubermänner im Skandalkonzern Volkswagen.

Dem tschechischen VW-Tochterunternehmen wird Bestechung vorgeworfen. (Foto: Getty Images)

Dem tschechischen VW-Tochterunternehmen wird Bestechung vorgeworfen. (Foto: Getty Images)

Der ägyptische Skoda-Importeur Artoc, Kairo, behauptet, dass Manager des tschechischen VW-Tochterunternehmens Skoda eine Schmiergeldzahlung verlangt hätten. Andernfalls würde der Vertrag als Exklusivimporteur nicht verlängert werden. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin BILANZ.

Weil der Importeursvertrag inzwischen gekündigt wurde, liegt Skoda im Rechtsstreit mit Artoc. Die Korruptionsvorwürfe sind Skoda bekannt, bestätigt ein Sprecher, sie würden untersucht. Artoc war 23 Jahre lang Exklusivimporteur in Ägypten.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Februar-Ausgabe der BILANZ, die am 27. Januar als Beilage der „Welt” erscheint. Anschließend ist die BILANZ im ausgewählten Zeitschriftenhandel verfügbar.